Stefan Helmbrecht: „Preisanstieg bei Eigentumswohnungen betrug im 1. Quartal 2012 
1,3 Prozent nach 3,1 Prozent im Vorjahrquartal“

Der deutsche Immobilienmarkt ist in Bewegung. Während die Preise für Eigenheime weiter stabil sind, steigen die Preise für Eigentumswohnungen und die Wohnungsmieten im bundesdeutschen Durchschnitt aktuell wieder an. Im Vergleich zum Vorjahresquartal wuchs der F+B-Wohn-Index Deutschland im ersten Quartal 2012 um 1,1 Prozent auf einen Indexwert von 102,6, allein im Vergleich zum Vorquartal (4. Quartal 2011) war sogar ein Anstieg um 0,7 Prozent zu verzeichnen. 

Wohnimmobilien würden in Deutschland ihrem Ruf als solide und langfristige Wohnanlage weiter gerecht, stellt Dr. Bernd Leutner, Geschäftsführer von F+B, auf der Internetseite des Unternehmens fest. Getragen werde dies vor allem von anziehenden Preisen für Eigentumswohnungen – insbesondere in Süddeutschland. Während sich die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vorquartal um 1,3 Prozent (Vergleich zum Vorjahresquartal: plus 3,1 Prozent) und für Mehrfamilienhäuser immerhin noch um 0,5 Prozent (plus 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal) erhöht hätten, steigerten sich die Preise für Eigenheime im selben Zeitraum geringfügig um 0,5 Prozent. Auch die Neuvertragsmieten tendieren  im Durchschnitt leicht nach oben: um 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Dr. Leutners Analyse kann Stefan Helmbrecht nur zustimmen. Stefan Helmbrecht gründete im Jahr 1996 eine Immobilienentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Mannheim und konzentrierte sich auf den Ankauf, die Sanierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Gründerzeithäuser an verschiedenen Standorten Deutschlands. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich daraus eines der umsatzstärksten und renommiertesten Immobilienunternehmen Deutschlands im Segment denkmalgeschützter Immobilien. Insgesamt wurden bis heute 152 Denkmalschutzobjekte mit einer Anzahl von 1897 Eigentumswohnungen fertiggestellt und an Investoren und deren Mieter oder an Eigennutzer übergeben. 

Das von Stefan Helmbrecht realisierte und projektierte Gesamtinvestitionsvolumen betrug bisher 242.000.000 Millionen Euro.
Stefan Helmbrecht: „Gerade Eigentumswohnungen in historisch wertvollen Gebäuden haben den wesentlichen Vorteil, dass sie sich meist in attraktiven Stadtvierteln und Innenstadtlagen befinden. Was sich natürlich auf den Preis auswirkt. Rund 90 Prozent der Stadtbewohner ziehen jedoch  das Ambiente einer  – selbstverständlich nach allen Regeln der Kunst sanierten und mit modernem Wohnkomfort ausgestatteten  – Denkmalimmobilie einem Neubau vor und sind bereit, auch dafür höhere Mieten zu zahlen.“ 

Für sie ist wie für Stefan Helmbrecht eine Immobilie eben nicht nur ein Objekt, das eine bestimmte Funktion erfüllt. Dazu Stefan Helmbrecht: „ Historische Häuser haben eine Geschichte, erzählen Geschichten, in ihnen spielten sich menschliche Komödien und Tragödien ab. Werden diese Gebäude erhalten, dann sind sie ein wertvolles Erbe für Gegenwart und Zukunft  –  und schreiben weiterhin Geschichte.“

Als Immobilienexperte und Spezialist für denkmalgeschützte Häuser versteht sich Stefan Helmbrecht als Partner für Kunden, die nicht nur die eigenen vier Wände, sondern einen Ort intensiver Lebensfreude und Harmonie suchen. „ Eine denkmalgeschützte Immobilie in einen solchen Ort zu verwandeln, ist eine Aufgabe für fachlich erfahrene Experten, die sich dieser zugleich mit Leidenschaft und Liebe zum Detail annehmen“, so Stefan Helmbrecht.
Stefan Helmbrecht weiter: „Wer als Immobilienexperte auf der Suche nach denkmalgeschützten Objekten ist, wird darauf achten, dass sich diese an Standorten befinden, die nachhaltiges Bevölkerungswachstum nachweisen können und zu den besonders begehrten Lagen Deutschlands zählen. Denn hier sind Mietpreissteigerungen und Wertentwicklungspotenzial zu erwarten.“ Eine regionale Analyse sollte also vor einer Investition unbedingt erfolgen, rät Stefan Helmbrecht.
Immobilien sind währungsunabhängig, krisenfest und inflationssicher. Bei denkmalsanierten Immobilien kann zudem eine erhebliche Steuerabschreibungen geltend machen. „Die Investition in ein Baudenkmal lohnt sich also stets unter mehreren Aspekten“, so Stefan Helmbrecht.

Stefan Helmbrecht ist heute überwiegend als Investor und Projektentwickler im Bereich denkmalgeschützter Immobilien tätig, darüber hinaus steuert er die Immobilien-Aktivitäten diverser namhafter Family-Offices sowie ausgewählter institutioneller Anleger.

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Stefan Helmbrecht: „Immobilieninvestitionen in Leipzig
 haben sich ausgezahlt“

Stefan Helmbrecht, Investor und Projektentwickler und spezialisiert auf die Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien, zu den aktuellen Entwicklungen des Immobilienmarkts in Leipzig.

Leipzig wächst und wächst – immer mehr Menschen zieht es in diese attraktive Stadt. Die Einwohnerzahl ist auf Rekordhoch, Leipzig ist die größte Stadt Sachsens. Zum Stichtag am 31.12.2011 lebten genau 531.014 Frauen und Männer in der Messestadt. Mit einem satten Plus von 8.131 Einwohnern im Vergleich zum Vorjahr ist das ein neuer Höchststand und macht Leipzig damit wieder zur größten Stadt im Freistaat. Die Jungen kommen ebenso wie die Älteren, die ihren Lebensabend in der Kulturmetropole verbringen wollen, war in der Online-Ausgabe von „Capital“ zu lesen. Eine Entwicklung, die auch Stefan Helmbrecht beobachtet. Stefan Helmbrecht gründete 1996 eine Immobilienentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Mannheim und konzentrierte sich auf den Ankauf, die Sanierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Gründerzeithäuser an verschiedenen Standorten Deutschlands, so auch in Leipzig.

Der nicht abreißende Leipzig-Boom wirkt sich aktuell auch auf den Immobilienmarkt aus. Die Immobilienpreise steigen nach Angaben von „Capital“ weiter an. Spitzenreiter beim Preisanstieg seien Eigentumswohnungen mit drei und mehr Zimmern: bis zu 15 Prozent Plus. Für neue Wohnungen seien nun bis zu 3 500 Euro pro Quadratmeter zu zahlen. 

Neuwertig sanierte Wohnungen in Toplagen würden langsam knapp. Die Denkmalschutz-Abschreibungen für die alten Gründerzeit- und Jugendstilviertel ließen bislang vor allem westdeutsche Anleger zugreifen. Unter den Käufern seien inzwischen aber auch immer mehr Leipziger, die ihr Geld auf dem Bestandsmarkt sicher anlegen wollen.

Laut „Capital“ habe das die Preise um zehn Prozent nach oben getrieben, in der Spitze liegen sie deutlich über 2 000 Euro pro Quadratmeter für Bestandsobjekte. 

Der Mietmarkt habe ebenfalls kräftig angezogen. 8 bis 9 Euro pro Quadratmeter seien in guten Lagen Normalität, in den Toplagen werden  bis zu 11 Euro verlangt. Ein Anstieg von etwa zehn Prozent. Der Leipzig-Boom erfasse mehr und mehr die B-Lagen, Mieten und Preise seien dort ebenfalls gestiegen.

Stefan Helmbrecht sieht sich durch diese Entwicklung einmal mehr in seiner Standortentscheidung für Leipzig bestätigt: „Unser Engagement für denkmalgeschützte Immobilien in Leipzig hat sich gelohnt und sich für unsere Kunden ausgezahlt. Wir hatten früh das Potenzial, dass in dieser Stadt steckt, erkannt und ihre positive Entwicklung prognostiziert.“

Stefan Helmbrecht ist seit mehr als zwei Jahrzehnten als Investor und Projektentwickler im Bereich denkmalgeschützter Immobilien tätig, darüber hinaus steuert er mit Partnern die Immobilien-Aktivitäten namhafter Family-Offices sowie ausgewählter institutioneller Anleger.

Stefan Helmbrecht: „Gute Zeiten für Immobilieninvestitionen“

Steigt in Deutschland die Inflationsrate über die Zwei-Prozent-Marke, wird Inflationsalarm geschlagen. So geschehen in jüngster Zeit, als das Geldentwertungsgespenst  landauf und landab durch den Blätterwald rauschte. In den  Medien wurde das Thema von A bis Z behandelt.  Es wurde nach den Ursachen gesucht:  Ist die Geldpolitik schuld oder sind es doch die horrenden Energiepreise?  Es kamen Fachleute aller Disziplinen zu Wort, die stets die entscheidende Frage beantworten sollten: Wie und wo ist mein Geld in diesen Zeiten sicher angelegt?

Trotz Inflationssorgen hat die Europäische Zentralbank im Euroraum die Zinsen gesenkt, um die Rezession zu bekämpfen. Das macht auch Kredite billiger. Für Stefan Helmbrecht, der  seit fast zwei Jahrzehnten als Experte für denkmalgeschützte Immobilien Kenner dieser Branche ist, ist damit die Frage nach der sicheren Anlage eindeutig beantwortet: „ Wenn einerseits Geld an Wert verliert und andererseits Finanzierungen günstig zu haben sind, bietet sich die Investition in eine Immobilie an. Eine Immobilie war und ist eine sichere Kapitalanlage, davon bin ich überzeugt“, so Stefan Helmbrecht.
Das sehen die Deutschen wohl genauso. Das Interesse an Immobilien in Deutschland ist ungebrochen. Das Transaktionsvolumen von gewerblichen und privaten Immobilien in Deutschland ist 2011 gegenüber dem Vorjahr um rund 13,1 Prozent auf 165,84 Milliarden Euro gestiegen. Zu diesem Resultat kommt eine Hochrechnung des Immobilienverbands IVD auf Basis des vom Bundesministerium für Finanzen erhobenen Grunderwerbsteuer-aufkommens.
Stefan Helmbrecht gründete im Jahr 1996 eine Immobilienentwicklungsgesellschaft mit Sitz in Mannheim und konzentrierte sich auf den Ankauf, die Sanierung und Revitalisierung denkmalgeschützter Gründerzeithäuser an verschiedenen Standorten Deutschlands. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich daraus eines der umsatzstärksten und renommiertesten Immobilienunternehmen Deutschlands im Segment denkmalgeschützter Immobilien. Insgesamt wurden bis heute 152 Denkmalschutzobjekte mit einer Anzahl von 1897 Eigentumswohnungen fertiggestellt und an Investoren und deren Mieter oder an Eigennutzer übergeben. 
Das von Stefan Helmbrecht realisierte und projektierte Gesamt-Investitionsvolumen betrug bisher 242.000.000,- Millionen Euro.
Stefan Helmbrecht ist heute überwiegend als Investor und Projektentwickler im Bereich denkmalgeschützter Immobilien tätig, darüber hinaus steuert er die Immobilien-Aktivitäten diverser namhafter Family-Offices sowie ausgewählter institutioneller Anleger.